Jürgen Nendza
Geboren am 28. Juli 1957 in Essen. Er studierte Germanistik und Philosophie an der RWTH Aachen und promovierte 1991. Er schreibt Lyrik, Prosa, Hörspiele und Funkerzählungen für Kinder sowie Features. 1992 debütierte er mit dem Gedichtband Glaszeit. Gedichte, Essays und Features wurden in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht. 2005 gab Nendza mit Eduard Hoffmann das Buch Verlacht, verboten und gefeiert. Zur Geschichte des Frauenfußballs in Deutschland heraus. Er lebt in Aachen.

Veröffentlichungen: Glaszeit. Gedichte, 1992; Finistère. Gedichte, 1993; Landschaft mit Freizeichen. Gedichte, 1996; Und am Satzende das Weiß. Gedichte, 1999/2004; Vom Spielkaiser zu Bertis Buben. Dokumentation (mit Eduard Hoffmann), 1999; Die kleine Frau Marie. Erzählungen für Kinder, 2000; Eine andere, eine Nacht. Erzählung, 2002; Haut und Serpentine. Gedichte, 2004; Verlacht, verboten und gefeiert. Zur Geschichte des Frauenfußballs in Deutschland (mit Eduard Hoffmann), 2005; Die Rotation des Kolibris, 2008; Die Gelegenheit der Wiese / The Chance of the Meadow. Ausgewählte Gedichte. Englisch-Deutsch. (Aus dem Deutschen von Richard Martin), 2007/2009; Vlieggeluid/Flügtöne. Ausgewählte Gedichte. Niederländisch-Deutsch. (Aus dem Deutschen Übertragen von Ard Posthuma. Nachwort von Alexander von Bormann), 2008.

Auszeichnungen: 1998 Literaturstipendium des Landes NRW; 1998 Lyrikpreis Meran; 2003 und 2004 Amsterdam-Stipendium; 2006 Literaturstipendium der Kunststiftung NRW.
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Aufzeichnung: 28. April 2006
Dauer: 14 min 38 sek

Einführung: Ingrid Bertel
Lesung: Autor
Quelle: Poesie International 2006. 28.04. bis 01.05, (CD 2 Freitag, 28.04.2006), Spielboden Dornbirn; Herausgeber: Franz Paul Hammling, Literatur Vorarlberg 2006.
Produktion: © Literatur Vorarberg und Spielboden Dornbirn 2006
Im Literaturradio seit: August 2010